Enzyklopädie der Neuzeit Online

Get access Subject: History

Die Enzyklopädie der Neuzeit Online, die auf der gedruckten Ausgabe Enzyklopädie der Neuzeit (J.B. Metzler Verlag Stuttgart, 2005-2012, in Zusammenarbeit mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen) basiert, bietet in über 4.000 Schlagwörtern einen facettenreichen Blick auf das bedeutsame Zeitalter von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Seit 2017 wird die Enzyklopädie der Neuzeit Online regelmäßig erweitert. Neue Artikel kommen hinzu und bestehende Artikel werden um neue Abschnitte und zusätzliche Literatur ergänzt. In Erweiterung des ursprünglichen Konzeptes sind neue Artikel auch einzelnen Räumen und Regionen gewidmet oder reflektieren aktuelle Trends der historischen Neuzeit-Forschung.

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Robinsonade

(1,120 words)

Author(s): Layh, Susanna
1. Definition Als R. bezeichnet man lit. Werke, in deren Zentrum v. a. das Motiv der unfreiwilligen insularen Abgeschlossenheit eines Einzelnen oder einer Personengruppe von der Außenwelt steht. Der Gattungsname ist abgeleitet vom Eigennamen des Protagonisten in Daniel Defoes Roman über das unfreiwillige Inseldasein eines Schiffbrüchigen fernab der Zivilisation, The Life and Strange Surprizing Adventures of Robinson Crusoe, of York, Mariner (1719; dt. Das Leben und die gantz ungemeine Begebenheiten des berühmten Engelländers Mr. Robinson Crusoe, 1720). Charakteristisc…

Rodung

(16 words)

s. Boden | Brandwirtschaft | Wald | Waldbrand

Rohstoffe

(10 words)

s. Ressourcennutzung

Rokoko

(1,933 words)

Author(s): Kanz, Roland
1. Begriffe und Periodisierung Mit dem in der Kunstgeschichte gebräuchlichen Epochenbegriff R. (franz. rococo) wird die Zeitspanne zwischen etwa 1715/1730 und 1770/1780 als europ. Kultur- und Stilphänomen bezeichnet, das von Frankreich ausgehend vornehmlich in Kunst, Kunsthandwerk und Architektur, teilweise auch in der Literatur – in der galanten Literatur; Anakreontik; Schäferdichtung und Idyllen – manifest ist; eine Übertragung des Begriffs und Phänomens auf die Musik dieser Zeit ist hingegen deutlich schwieriger. Eine z…

Roman

(3,890 words)

Author(s): Butzer, Günter | Günter, Manuela
1. Begriffsbestimmung Das wesentliche Merkmal des R. besteht in seiner Vielgestaltigkeit; Hybridität und Heterogenität sind gattungskonstitutiv, weshalb ein einheitlicher Gattungs-Begriff sich auf wenige, sehr allgemeine Charakteristika beschränken muss: erzählende Literatur größeren Umfanges mit meist mehrsträngiger fiktionaler Handlung. Die definitorische Unschärfe wird oftmals durch Zusätze aufgelöst (z. B. historischer Roman, sozialer R.). Bemerkenswert erscheint v. a. das enorme Integrationsp…

Romanik

(12 words)

s. Historismus | Romantik

Romanistik (rechtlich)

(687 words)

Author(s): Kroppenberg, Inge
Die (juristische) R. ist ein histor. Begriff, der im Übergang zur Moderne einem Bedeutungswandel unterlag [4. XVI]. Im weitesten Sinn bezeichnet er eine wiss. Disziplin, die im 18. Jh. entstand und sich mit dem Röm. Recht beschäftigt. 1. Vom 15. bis zum 18. Jahrhundert Vor dem 18. Jh. war die R. integrierender Bestandteil der wiss. Beschäftigung mit dem rezipierten Röm. Recht (vgl. Rezeption des römisch-kanonischen Rechts). Ein spezifischer Begriff der R. existierte dabei allerdings nicht. Ihrem Gegenstand nach bezog sie sich auf die wiss. Beschäfti…

Romantik

(11,628 words)

Author(s): Walther, Gerrit | Mahoney, Dennis F. | Büttner, Frank | Eichhorn, Andreas
1. Begriff Im allgemeinsten Sinne bezeichnet der Begriff R. (engl. romanticism, franz. romantisme, span./ital. romanticismo) heute die unter den europ. Intellektuellen der Sattelzeit (ca. 1770–1830) vorherrschende Geisteshaltung und die von ihnen bevorzugte Ästhetik. Anders als der Humanismus oder die Aufklärung war die R. keine Bildungsbewegung, sondern eine künstlerisch-ästhetische Strömung, Mentalität oder Haltung, die als solche auf viele Lebensbereiche wirkte (u. a. auf Religion, Politik, Familie und Wis…

Romantische Chemie

(763 words)

Author(s): Meinel, Christoph
1. Begriff Nach Justus Liebigs Verdikt über die Naturphilosophie der dt. Romantik als der »Pestilenz … des Jahrhunderts« [1. 29] stand auch die Chemie der Zeit um 1800 unter Historikern lange im Ruf haltloser Spekulation. Neuerdings von Germanisten unter poetologischen Aspekten wiederentdeckt [5]; [3]; [7] und seitens der Wissenschaftsgeschichtsschreibung in ihrer Eigenart rekonstruiert [4]; [8], gilt sie heute jedoch als eine charakteristische Wissensformation zwischen empirischer Naturforschung und idealistischer Naturphilosophie am Übergang von …

Romantische Naturphilosophie

(13 words)

s. Naturphilosophie

Römische Kurie

(14 words)

s. Römisch-Katholische Kirche

Römisches Recht

(23 words)

s. Gemeines Recht | Legistik | Rechtswissenschaft | Rezeption des römisch-kanonischen Rechts

Römisch-Katholische Kirche

(8,442 words)

Author(s): Walter, Peter
1. Begriff Erst in der Nz. wurden die beiden Adjektive »röm.« und »kath.« miteinander verbunden, um innerhalb der seit der Reformation entstehenden Konfessionskirchen diejenige zu bezeichnen, die in Rom ihr Zentrum hat. Das in seiner ekklesiologischen Verwendung ältere der beiden, »kath.« (von griech. kathólou, katholikós; »allumfassend«), taucht erstmals im 2. Jh. im Brief des Bischofs Ignatius von Antiochia an die Gemeinde von Smyrna (8,2) auf, um die umfassende Kirche Jesu Christi von einer einzelnen Gemeinde zu unterscheiden (für beides kennt das Griechische nur ein Wort: e…

Rosenkreuzer

(1,029 words)

Author(s): Geffarth, Renko
1. Begriff, Entstehung und Verbreitung Seit der Publikation der Fama fraternitatis (»Ruhm der Bruderschaft«) 1614 [1], der Confessio fraternitatis (»Bekenntnis der Bruderschaft«) 1615 sowie der Chymischen Hochzeit Christiani Rosencreutz 1616 [2] steht der Begriff R. einerseits für eine europaweit mehrere Jahrzehnte umfassende gelehrt-lit. Debatte, die der frühnzl. Religions- und Philosophiegeschichte zuzurechnen ist [8], andererseits für eine Reihe teils geheimer initiatischer Sozietäten ( Geheimgesellschaft), die bes. im 18. Jh. im Umfeld der Freimaurer und sei…

Rota

(966 words)

Author(s): Schlinker, Steffen
1. Begriff und Geschichte Die R. (oft auch R. Romana) bildete sich im Verlauf des 13. Jh.s schrittweise als Gerichts-Hof der päpstlichen Kurie heraus (vgl. Papsttum) [9. 36 f.]; [4. 1193]; [8. 222]. Der Name R. war keine offizielle Bezeichnung, aber seit dem 14. Jh. geläufig; er rührt vermutlich von dem radförmig in farbigem Marmor eingelegten Fußboden jenes Saals des Papstpalastes von Avignon her, in dem sich die Richter der R. versammelten, um Beratungen abzuhalten [8. 226]. Schon im 13. Jh. hatte der Papst die Durchführung von Prozessen jeweils für den Einzelfall …

Rousseauismus

(1,734 words)

Author(s): Eckert, Georg
1. Definition und Grundzüge Der als zeitgenössischer nzl. Terminus nicht belegte R. bildet einen Sammelbegriff für theoretische Konzepte und lebenspraktische Ideale der Aufklärung, die sich maßgeblich auf die Schriften Jean-Jacques Rousseaus (1712–1778) zurückführen lassen. Dieser legte einen wesentlichen Teil des ideellen Fundamentes der westl. Moderne. Die Berufung auf Rousseaus Person und Werk war schon zu dessen Lebzeiten zu einer gängigen Referenz geworden. Die geläufige Formel »Zurück zur Natur« wird der Fülle der E…

Rubel

(741 words)

Author(s): Schneider, Konrad
Der R. (russ. rubl’) ist die traditionelle russ. Währungseinheit; der Begriff bezog sich im 13./14. Jh. zunächst auf Silber-Barren zu 200 g als Gewichtsstandard und Zahlungseinheit. R. wurden noch nicht ausgeprägt, sondern dienten als Rechnungseinheit in den russ. Fürstentümern. In Moskau galt der R. zunächst nur als große Rechnungseinheit im Wert von 200 denga. Die von Jelena Glinskaja, der Mutter Iwans IV., eingeleitete russ. Währungsreform von 1534 stellte eine vereinheitlichende Beziehung zwischen dem Moskauer, Nowgoroder und Pskower Münzwesen her; m…

Rückkehrkolonie

(11 words)

s. Westafrikanische Welt

Rudern

(986 words)

Author(s): Mallinckrodt, Rebekka von
1. Technik und Fortbewegung R. bezeichnet die Fortbewegung eines Bootes durch menschliche Kraft mit Riemen oder Rudern (den sog. Skulls). Davon hält ein Ruderer beim Skullen jeweils eines in jeder Hand; beim R. wird der sog. Riemen mit beiden Händen umfasst. Beide Techniken wurden seit der Antike im zivilen und insbes. militärischen Bereich ausgeübt. Das Spektrum reichte von einfachen Ruderbooten oder Stocherkähnen wie den venez. Gondeln, die nur eine Person bediente, bis hin zu den großen Galeeren, die von mehreren Hundertschaften angetrieben wurden. Mit der Ablösung der Gale…

Ruhestand

(2,386 words)

Author(s): Ehmer, Josef
1. Begriff R. bezeichnet eine Phase im Lebenslauf nach dem Rückzug aus der Erwerbstätigkeit und zugleich einen Lebensstil, der weniger von altersbedingten Einschränkungen als vielmehr von einem Spektrum nicht-erwerbsbezogener Tätigkeiten charakterisiert ist. Der Begriff des R. entstand in der europ. Nz. in verschiedenen histor. Kontexten wie auch in unterschiedlichen sprachlichen Varianten. Das engl. retirement ist ab der Mitte des 17. Jh.s in einer räumlichen und sozialen Bedeutung belegt: für den Rückzug vom Beruf ebenso wie den aus der Stadt auf das Land [4. 141]. Das fran…

Ruhm

(1,024 words)

Author(s): Wrede, Martin
1. Charakteristika In der frühnzl. Vorstellung war R. vor allem Nach-R. Hier verschmolzen die älteren Vorstellungen von lat. gloria, der ewigen Herrlichkeit Gottes, und fama, des dauerhaft gesicherten guten Rufes. Als Friedrich II. von Preußen 1740 mit seiner Armee zum »Rendezvous des R.«, d. h. zur Eroberung Schlesiens, aufbrach, zielte er damit nicht nur auf den Erwerb des bis dahin österr. Landes, sondern auch auf den Erwerb von Reputation und Ansehen in den Augen von Zeitgenossen und Nachlebenden. Er wollte, wie er es selbst ausdrückte, »sich einen Namen machen« [9. 167]. Ein so…

Rührstück

(708 words)

Author(s): Beck, Michael | Weber, Alexander
Das R. ist ein europ. Dramen-Genre des 18. und frühen 19. Jh.s, bei dem das Publikum durch ein trauriges, jedoch nicht tief tragisches Schicksal der bürgerlichen handelnden Figuren gerührt werden soll. Ziel ist es, bei den Rezipienten rührende Empfindung sowie Identifikation und ruhige Sympathie mit diesen hervorzurufen. Vom bürgerlichen Trauerspiel unterscheidet sich das R. v. a. durch die Auflösung der tragischen Verstrickungen in einem happy end; somit ähnelt es in seinem Aufbau einer Komödie. Das Personal besteht überwiegend aus Bürgern, Kaufleuten und Beamte…

Ruine

(1,009 words)

Author(s): Schweizer, Stefan
1. Rom-Mythos und Ideengeschichte Der im 16. Jh. einsetzenden und im 18. Jh. kulminierenden Faszination durch künstliche R. geht eine Geschichte der R.-Ästhetik voraus, die bis ins HochMA zurückreicht. In einem Romgedicht des Hildebert von Lavardin aus dem frühen 12. Jh. findet sich das in der Frühen Nz. vielfach aufgegriffene lat. Motto Roma quanta fuit, ipsa ruina docet (»Noch die R. lehrt, wie groß Rom einst war«) [16]. Die R. Roms erfuhren eine Sinnzuweisung als Gedächtnis-Träger, woran im SpätMA u. a. Francesco Petrarca, Flavio Biondo und Poggio Bracciolini anknüpften.…

Rumänische Orthodoxe Kirche

(948 words)

Author(s): Henkel, Jürgen
1. Historische Entwicklung Die R. O. K. war im ausgehenden MA in voneinander unabhängige, nach territorial-ethnischem Prinzip organisierte Metropolien der Fürstentümer strukturiert. 1359 kam es zur Anerkennung der »Metropolie der Ungrowalachei« mit Sitz in Curtea de Argeş (ab 1517 Târgovişte, seit 1668 Bukarest), 1401 der »Metropolie der Moldau« mit Sitz in Suceava (ab 17. Jh. Jassy/Iaşi) durch das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel (Patriarchate, christliche). Diese behaupteten bis ins 19. Jh. ihre jurisdiktionelle Unabhängigkeit und w…

Russische Orthodoxe Kirche

(1,686 words)

Author(s): Wasmuth, Jennifer
1. Autokephalie (15. bis 16. Jahrhundert) In der Geschichte der R. O. K. bedeutete das 15. Jh. einen folgenreichen Wendepunkt, da in dieser Zeit die Loslösung vom Ökumenischen Patriarchat in Konstantinopel erfolgte ( Patriarchate, christliche 2.). Nachdem der Versuch des Metropoliten von Kiev Isidor gescheitert war, die 1439 auf dem Konzil von Ferrara-Florenz geschlossene Union zwischen Ost- und Westkirche auch im Russ. Reich durchzusetzen, erklärte sich die Moskauer Bischofssynode von 1448 für autokephal (Autokephalie) und wählte den von Konstantinopel zuvor …

Russlandhandel

(1,357 words)

Author(s): Veluwenkamp, Jan Willem | Prankel, Dieter
1. Der Handel nach Westen In MA und Nz. umfasste der R. hauptsächlich Transaktionen von westeurop. Ländern mit Russland, d. h. ab dem 12. Jh. mit dem Fürstentum Nowgorod, dann seit dem 16. Jh. mit dem Fürstentum Moskau und schließlich im 18. und 19. Jh. mit dem zaristischen Russland ( Russländisches Reich). Vom 12. bis zum 16. Jh. trieben Kaufleute der Hanse Handel mit Nowgorod. Lange führte Russland v. a. Pelze und Wachs aus; im 15. Jh. kamen Hanf, Flachs und Talg hinzu (vgl. Osteuropäische Wirtschaft 2.1.). Der Niedergang des Handels in Nowgorod setzte 1581 durch die…

Russländische Gesellschaften

(6,730 words)

Author(s): Nolte, Hans-Heinrich | Marasinova, Elena
1. Lebensformen und soziale Formationen 1.1. Autonome Räume Die Grundlage der R. G. bildeten während der gesamten Nz. die Bauern. Im Zentrum des Reichs im Gebiet um Moskau wirtschafteten sie im 18. Jh. meist nach den Regeln der Dreifelderwirtschaft; im Norden und Osten zogen sie als Rodebauern durch die Wälder und im Süden sowie Südwesten bauten sie auf sog. wandernden Feldern an, die nach zwei bis drei Jahren wieder zu Steppe wurden [2. Nr. 76]. Die Bauern lebten in meist kleinen Weilern von wenigen hundert Menschen, die weit voneinander entfernt lagen. Die Herrsc…

Russländisches Reich

(8,773 words)

Author(s): Nolte, Hans-Heinrich
1. Begriff Das Russländische (russ. rossijskij) Imperium wird neu diskutiert, gerade nachdem ein russ. ( russkij) Politiker zum ersten Mal in der Geschichte einen Nationalstaat gegründet hat, auch wenn dieser wieder eine multiethnische Rossijskaja Federacija (»Russländische Föderation«) geworden ist. Die Diskussion wird aber ruhiger geführt als in der Periode des Kalten Kriegs: Die damals betriebene Politisierung nimmt ab, und durch die Nationenbildungen im Westen 1991 ist Russland diesem ferner gerückt; der Islam ist an die Ste…

Rüstungswesen

(2,641 words)

Author(s): Bahro, Steffi | Bingener, Andreas
1. Allgemein R. bezeichnet einen Komplex der frühnzl. Kriegführung, der alle kaufmännischen und obrigkeitlichen Netzwerke der Finanzierung, der Produktion von und des Handels mit Militärgütern wie Rüstungen, Hieb-, Stich- und Feuerwaffen, Geschützen und Munition sowie der Rohstoffgewinnung – u. a. von Salpeter als Basis für die Schießpulver-Herstellung (s. u. 4.–5.) sowie von Blei und Kupfer – verschränkte. Dagegen fiel die Werbung von Söldnern und Soldaten vom 14. bis zum 17. Jh. in das Ressort der Kriegsunternehmer bz…

Ruthenische Kirchen

(755 words)

Author(s): Bremer, Thomas
Als Ruthenen wurden in den westl. europ. Staaten (Polen-Litauen, Habsburgermonarchie) die dort lebenden Ostslawen bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der ostslaw. Selbstbezeichnung »Rusiny« ab. Die Ruthenen gingen nach den Nationsbildungsprozessen des 19. Jh.s in den verschiedenen neu entstandenen Nationen auf. In kirchl. Hinsicht umfasste der Terminus bis in die Mitte des 20. Jh.s die griech.-kath. ( »unierte«) K. in den genannten Gebieten (Unierte Kirchen). Heute wird damit die griech.-kath. K. im ukrain. Transkarpatien bezeichnet. In der orthodoxen Kirche im poln…
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