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Ringen
(967 words)

R. im Sinne eines unbewaffneten Kampfes gehörte im MA und zu Beginn der Frühen Nz. zu den ritterlichen Behändigkeiten ( Ritter; Wettkampf). Bes. attraktiv erschien am R., dass auch ein körperlich Unterlegener den Gegner mithilfe überlegener Technik besiegen konnte [9. 174]. R. wurde als vorbereitendes Training für andere Kampftechniken gesehen, aber auch als Ergänzung zum Kampf mit diversen Waffen bzw. als lebensnotwendig im Falle eines überraschenden Angriffs oder bei Verlust der eigenen Waffe. Deshalb enthalten die meisten Fechtbüch…

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Mallinckrodt, Rebekka von, “Ringen”, in: Enzyklopädie der Neuzeit Online, Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachherausgebern herausgegeben von Friedrich Jaeger. Copyright © J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH 2005–2012. Consulted online on 15 October 2019 <http://dx.doi.org/10.1163/2352-0248_edn_a3658000>
First published online: 2014



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