Koch-Gotha, Fritz
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*5. 1. 1877 in Eberstädt bei Gotha, † 16. 6. 1956 in Rostock, Maler und Illustrator. Nach Studium an den Akademien von Karlsruhe und Leipzig war K. seit 1902 in Berlin ansässig. Bekannt wurde er durch seine witzigen Zeichnungen in ill. Blättern. Großen Erfolg hatten seine 111. zur «Häschenschule» mit Texten von A. Sixtus (1924). Nach der Zerstörung seines Berliner Ateliers 1944 lebte K. in Altenhagen an der Ostsee. Humorvolle und politisch-satirische Zeichnungen ersch. von ihm im «Ulenspiegel» und im «Frischen Wind».

Bibliography

Bayer-Klötzer, E.-S. in: NDB Bd. 12, …

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C. Schcffler, “Koch-Gotha, Fritz”, in: Lexikon des gesamten Buchwesens Online. Consulted online on 20 June 2018 <http://dx.doi.org/10.1163/9789004337862__COM_110601>
First published online: 2017
First print edition: ISBN: 9783777214122, 2014



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