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Markusevangelium

(1,868 words)

Author(s): Collins, A.Y.
[English Version] Die ntl. Forschung geht heute mehrheitlich davon aus, daß Mk das älteste Evangelium ist und daß die Autoren des Matthäus- und Lukasevangeliums es als Vorlage benutzten (vgl. Synoptische Frage). I. Verfasserschaft Die früheste Erwähnung des Mk ist die Notiz des Papias, geschrieben zur Zeit Hadrians, überliefert aber nur in einem Zitat bei Eusebius von Caesarea (h.e. III 39). Nach Papias war Markus der Übers. des Petrus, der genau, aber nicht der Reihenfolge nach, niedergeschrieben hat, was dieser gesagt hat. N…

Aretalogie

(358 words)

Author(s): Collins, A.Y.
[English Version] . Der Begriff A. wird von einigen Neutestamentlern zur Bezeichnung einer lit. Gattung gebraucht. Es ist vom griech. α᾿ρετη´/aretē´, abgeleitet, was »Tugend«, »Vorzüglichkeit« jeder Art und »Wundertat« bedeutet. Das Wort »A.« begegnet zum ersten Mal im Artikel »Aretalogoi« von Crusius, der 1896 veröffentlicht wurde. Es wurde von R.Reitzenstein aufgenommen, der die These aufstellte, daß Lukian von Samosata »Wahre Geschichten« und »Lügenfreund« (Philopseŭdes) als Parodien auf eine lit. Gattung, die m…

Apollonius

(386 words)

Author(s): Collins, A.Y.
[English Version] von Tyana. Nach Angaben des Philostratus wurde A. zu Beginn der christl. Zeitrechnung in Tyana in Kappadozien geboren und lebte bis zur Regierungszeit des Nerva (96–98 n.Chr.). Seine Zeugung und Geburt tragen wunderbare Züge. Nach Abschluß seiner Studien wurde er asketischer Philosoph in der Tradition des Pythagoras. Er sagte die Zukunft voraus und vollbrachte andere Wundertaten. Er reiste nach Mesopotamien, Persien, Indien und Ägypten. Obwohl er Tieropfer ablehnte, führte er an v…

Chaos

(3,175 words)

Author(s): Auffarth, C. | Janowski, B. | Collins, A.Y. | Drees, W.B. | Gregersen, N.H. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich 1. Die sog. Ch.-Forschung (s.u. VI.) hat mit dem Modell der »kreativen« Selbstorganisation der Materie (also ohne den auf ein Ziel gerichteten Willen eines ordnenden Schöpfers) eine positive Bedeutung des Begriffs erneuert. Zuvor überwog seit der Spätantike eine negative Bewertung des Ch.: Indem die Schöpfung die Existenz Gottes beweist, war Ch. negatives Gegenüber zum Schöpfergott in einem dualistischen System, als Unordnung (confusio: Augustin, De Gen…

Apokalyptik

(4,318 words)

Author(s): Hellholm, D. | Kratz, R.G. | Frankfurter, D. | Dan, J. | Collins, A.Y. | Et al.
[English Version] I. Begriffsdefinition als religionsgeschichtliches Problem A. als rel.gesch. Phänomen stellt eine Offenbarungsmitteilung dar und unterscheidet sich von anderen Arten wie Prophetie (Prophet: I.), Orakel, Mantik (Divination), Weisheit (Weiheitslit.) und Gnosis. Sie kommt in der indo-ir.-germ., griech.-röm., mesopotamischen, äg., jüd.-christl., gnost., isl. sowie in der Maya- bzw. aztekischen Rel. vor. Die Offenbarungsmodi inner- und außerhalb der lit. Gattung Apokalypse sind: Himmelsreisen;…