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Grønbech

(243 words)

Author(s): Hjelde, S.
[English Version] Grønbech, Vilhelm Peter (14.6.1873 Allinge – 21.4.1948 Helsingør), dänischer Philologe und Religionshistoriker, Dr. phil. 1902, Privatdozent in Kopenhagen 1903, Dozent für engl. Sprache und Lit. 1908, Dozent für Religionsgesch. (nach Edvard Lehmann) 1911, Prof. 1914–1943. Im Gegensatz zur evolutionistischen Religionsforschung hat sich G. (u.a. unter Einfluß von J.G.Herder) darum bemüht, die Kultur jedes Volkes als ein geschlossenes Ganzes zu verstehen, dem eine eigene, durchaus sel…

Mittler, religionswissenschaftlich

(1,011 words)

Author(s): Hjelde, S.
[English Version] In dem Maße, wie sich Rel. als Ort der Vermittlung zw. Gott und Mensch verstehen, kommt innerhalb der Religionswiss. dem M., dem Subjekt dieser Vermittlung, eine zentrale Rolle zu. Es handelt sich hier allerdings nicht um einen präzisen, klar umrissenen Begriff, der in der wiss. Terminologie einen festen Platz hätte, sondern eher um einen allg. Oberbegriff, der Medien recht unterschiedlicher Art und Herkunft umfassen kann. Teils bezieht er sich auf eine reiche Vielfalt von irdisc…

Kultgeschichtliche Schule

(509 words)

Author(s): Hjelde, S.
[English Version] . Von der kultgesch. Schule als einer singulären gesch. Größe kann kaum die Rede sein, allenfalls von verschiedenen Forschungsmilieus oder Arbeitsgemeinschaften, in denen leitende Motive der kultgesch. Methode auf breiter Basis in die Praxis umgesetzt worden sind und so die wiss. Arbeit insg. geprägt haben. Einer klar profilierten »Schule« am nächsten kommen außer den Cambridge Ritualists aus dem frühen 20.Jh. jene Initiativen auf dem Feld der atl. Wiss., die in den 20er bis 50er…

Gericht Gottes

(3,394 words)

Author(s): Hjelde, S. | Janowski, B. | Necker, G. | Zager, W. | Stock, K.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1. Das Gericht (G.), von dem hier die Rede ist, gilt nicht einem bestimmten Verbrechen oder Versehen eines Menschen, sondern seinem ganzen Leben; es findet erst nach dem Tode statt und entscheidet über das jenseitige Schicksal des Verstorbenen. Indem diese Vorstellung die Idee einer gerechten Vergeltung impliziert, hat sie den Wert und die Funktion einer Theodizee, die die im irdischen Leben fehlende Korrelation zw. Tugend und Glück zu Wege bringen will: …

Jüngstes Gericht

(1,961 words)

Author(s): Hjelde, S. | Sauter, G. | Klein, P.K.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich Das J.G. ist ein Gericht Gottes, das am Ende der Zeit (Weltende) über die gesamte Menschheit ergeht. Anders als das G. über den einzelnen Menschen direkt nach dem Tode hängt es notwendig mit der Idee einer Universalgesch. zusammen, wie sie z.B. in der zoroastrischen Rel. (Zarathustra/Zoroastrismus) sowie in Judentum, Christentum und Islam eine grundlegende Rolle spielt. Hier ist die Wirklichkeitsauffassung durch die Äonenlehre der Apokalyptik bestimmt, de…

Berufung

(3,075 words)

Author(s): Hjelde, S. | Waschke, E. | Horn, F.W. | Sparn, W. | Müller, H.M.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichAls B. bezeichnet man das Erlebnis eines Menschen, von einer göttlichen oder anderen übermenschlichen Macht ergriffen und in deren Dienst genommen zu werden. Der Begriff hängt so mit dem der Erwählung eng zusammen; zugleich kann die B. als eine Art Initiation angesehen werden, der eine längere Lehr- und Reifezeit vorausgehen oder folgen kann. Als klassische Beispiele berufener Menschen gelten der altir. Kultreformator Zarathustra und die altisr. Gerich…