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Domitian,

(201 words)

Author(s): Klein, R.
[English Version] T. Flavius (24.10.51–18.9.96 n.Chr.). Röm. Kaiser 81–96 n.Chr. Der jüngere Sohn Kaiser Vespasians, der sich durch kluge Reichsverwaltung und eine zurückhaltende Grenzsicherungspolitik bewährte, zeigte innenpolit. eine konservative Grundhaltung etwa durch die bevorzugte Verehrung röm. Gottheiten. Die repräsentative Baupolitik konzentrierte sich auf Rom, wo u.a. ein großes Stadion für die neu begründeten kapitolinischen Wettkämpfe entstand, die heutige Piazza Navona. Sein autokrati…

Gregor Thaumaturgos

(219 words)

Author(s): Klein, R.
[English Version] (»der Wundertäter«; um 210 n.Chr. Neocaesarea, Pontus – um 275 n.Chr.). Sohn heidnischer Eltern, studierte zus. mit seinem Bruder Athenodoros Rhetorik und röm. Recht, begegnete in Caesarea Palaestinae dem Origenes, bei dem er eine etwa fünf Jahre währende Einführung in die Theol. erhielt. Nach Abschluß ihrer Studien empfingen die Brüder die Taufe und kehrten in die Heimat zurück, wo sie angesehene Bf. wurden, G. in seiner Heimatstadt. Er bewährte sich sowohl in der decischen Ver…

Diokletian,

(292 words)

Author(s): Klein, R.
[English Version] Aurelius (gest.3.12.313). Röm. Kaiser 284–305 n.Chr. Der aus einfachen Verhältnissen aufgestiegene Kaiser führte zunächst eine Reihe erfolgreicher Kriege gegen Usurpatoren und äußere Feinde an Rhein, Donau und Euphrat. Der Neuordnung im Innern diente eine gestraffte Zentral- und Provinzialverwaltung unter strenger Trennung von ziviler und militärischer Gewalt. …

Hadrian

(122 words)

Author(s): Klein, R.

Hypatia

(142 words)

Author(s): Klein, R.
[English Version] von Alexandrien (um 370 n.Chr. – 415 n.Chr.). Die Tochter des Mathematikers Theon erreichte durch wiss. Werke und mutiges Auftreten als Lehrerin hohes Ansehen. Als Heidin setzte sie nach dem Zeugnis ihres Schülers Synesius von Cyrene und des Neuplatonikers Damascius (Suda, Y 166) die am Museion gepflegte platonische Tradition fort, ein eigenes philos. Lehrgebäude wird jedoch nicht erkennbar. Aufgrund ihres Einflusses geriet sie in die polit. Auseinandersetzungen zw. Orestes, dem k…

Caligula,

(202 words)

Author(s): Klein, R.
[English Version] Gaius (31.8.12 Antium – 24.1.41 Rom). Röm. Kaiser 37–41 n.Chr. Der Sohn des Germanicus und der Augustusenkelin Agrippina, der im Feldlager seines Vaters den Beinamen »Caligula« (Soldatenstiefelchen) erhielt und nach dem frühen Tod seiner Eltern am Hof des Tiberius aufwuchs, wurde nach dessen Tod von Volk, Heer und Senat rasch als Kaiser anerkannt. Nach anfänglicher Zurückhaltung verwandelte sich der durch wiederholte Krankheiten gezeichnete junge Herrscher in einen launenhaften A…

Marc Aurel

(486 words)

Author(s): Klein, R.
[English Version] (urspr. Marcus Annius Verus; 26.4.121 – 17.3.180 Vindobona bzw. Sirmium, Donau), letzter Vertreter des humanitären Kaisertums (161–180). Einer in Spanien ansässigen provinzialröm. Familie entstammend, von Hadrian wegen seines ernsten, untadeligen Charakters bereits als zukünftiger Herrscher ausersehen, von Antoninus Pius adoptiert, regierte zunächst zus. mit Lucius Verus, nach dessen Tod (169) als Alleinherrscher. Seine Regierung war geprägt von harten Abwehrkämpfen gegen äußere…