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Your search for 'dc_creator:( "Müller, H." ) OR dc_contributor:( "Müller, H." )' returned 22 results. Modify search

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Ḳum(m)ī

(740 words)

Author(s): Müller, H.
, Ḳāḍī Aḥmad Ibrāhīmī Ḥusaynī , Persian chronicler and chancery clerk ( muns̲h̲ī ), was born on 17 Rabīʿ I 953/18 May 1546 in Ḳum(m), the son of the muns̲h̲ī S̲h̲araf al-Dīn Ḥusayn al-Ḥusaynī. In 964/1556-7 he went with his father to Mas̲h̲had at the court of the art-loving prince Ibrāhīm Mīrzā b. Bahrām Mīrzā b. Ismāʿīl I, where he was trained by well-known calligraphers. In 973/1566 he was a muns̲h̲ī at the court of S̲h̲āh Ṭahmāsp I, together with his father. At the instigation of S̲h̲āh Ismāʿīl II, he started composing in 984-5/1576-7 his chronicle K̲h̲ulāṣat al-tawārīk̲h̲

Ḳum(m)ī

(766 words)

Author(s): Müller, H.
, Ḳāḍī Aḥmad Ibrāhīmī Ḥusaynī, chroniqueur et secrétaire de chancellerie ( muns̲h̲ī) persan, né le 17 rabīʿ I 953/18 mai 1546 à Ḳum(m), fils du muns̲h̲ī S̲h̲araf al-dīn Ḥusayn al-Ḥusaynī. En 964/1556-7, il vint avec son père à Mas̲h̲had, à la cour de l’amateur d’art Ibrāhīm Mīrzā b. Bahrām Mīrzā b. Ismāʿīl Ier, où il suivit l’enseignement de calligraphes célèbres et, dix ans après, il devint, en même temps que son père, muns̲h̲ī à la cour de S̲h̲āh Ṭahmāsp Ier. Sur les instances de S̲h̲āh Ismāʿīl II, il commença, en 984/ 1576-7, à composer sa chronique intitulée Ḵh̲ulāṣatal-tawārīk̲h̲; de …

Ashrams, christliche

(458 words)

Author(s): Müller, H.
[English Version] gibt es in Indien, Nepal und Sri Lanka. Sie sind Stätten rel. Praxis, Reflexion und eines durch Gebet und Meditation vertieften geistl. Lebens, getragen von kleinen Gruppen von Männern und/oder Frauen, die dem christl. Glauben bewußt im Kontext der jeweiligen Kultur und sozialen Umgebung Gestalt geben, im Hinblick auf Kleidung, Wohnung und zumeist vegetarische Nahrung eine bedürfnisarme Einfachheit pflegen und sich durch eine geregelte Tagesroutine mit Zeiten des Gebets, der Med…

Gandhi

(369 words)

Author(s): Müller, H.
[English Version] Gandhi, Mahātmā (Ehrentitel »Großes Selbst«, eigentlich Mohandas Karamchand G.; 2.10.1869 Porbandar – 30.1.1948 New Delhi). G.s Eltern waren Vaiṣṇava Hindus und gehörten der Kaufmannskaste der Banias in Rajkot und Porbandar an, wo G.s Vater Minister war. 1888–1891 studierte G. in London Jura. In Südafrika (1893–1914) wuchs er in die Rolle des Anwalts der bürgerlichen Rechte der indischen Minderheit und organisierte deren Kampf. Sein polit. Engagement verstand G. als Teil seiner …

Abhā

(541 words)

Author(s): Müller, H.C.
, capital of the Saudi Arabian province of ʿAsīr [ q.v.] situated in Wādī Abhā (c. 18° 13′ n. lat. and 42° 30′ E. long.) at an elevation of c. 2200 meters. Perhaps 10,000 people, almost all S̲h̲āfiʿīs, live in its several villages now growing together but retaining distinctive names. One of the largest is Manāẓir, sometimes given as the ancient name of the place; al-Hamdānī (i, 118) fails to mention Manāẓir but names Abhā as a location of the tribe called ʿAsīr. Banī Mug̲h̲ayd, dominant in modern Abhā, belong to ʿAsīr. Other communities are al-Ḳarā, perhaps the largest; Muḳābil, joined…

Abhā

(621 words)

Author(s): Müller, H.C.
, capitale de la province de ʿAsīr [ q.v.] en Arabie Séoudite, située sur le Wādī Abhā (18° 13΄ lat. N. et 42° 30΄ long. E.), à une altitude de 2.200 mètres. 10.000 personnes peut-être, presque toutes s̲h̲āfiʿites, vivent dans ses quelques villages maintenant groupés, mais qui conservent leurs noms distincts. L’un des plus grands est Manāẓir, donné quelquefois comme l’ancien nom de l’endroit; Hamdānī (I, 118) ne parle pas de Manāẓir, mais cite Abhā comme lieu de séjour de la tribu nommée ʿAsīr. Les Banū…

Hannover

(967 words)

Author(s): Müller, H.M.
[English Version] I. Stadt und Territorium Die Siedlung »am hohen Ufer« (Honovere) der Leine wurde nach den Sachsenkriegen Karls d.Gr. dem Bistum Minden eingegliedert und 1150 zuerst als Stadt erwähnt. Zur Zeit der Reformation zählte H. mit fünf Pfarrkirchen und 14 Kapellen zu den bedeutenderen Städten im Fürstentum Calenberg. Die Bürgerschaft setzte gegen Rat und Landesfürst die Reformation durch. 1535/36 erhielt H. eine Kirchenordnung durch U.Rhegius. 1636 wurde H. Residenzstadt und Sitz des Konsis…

Hohes Lied

(1,077 words)

Author(s): Müller, H. | Otto, E.
[English Version] I. Zeiten und Ort Während einzelne Lieder wie Hhld 1,9–11 in die vorexil. Zeit zurückreichen können, sind Sammlungen, Redaktion(en) und sprachliche Bearbeitung(en) vor dem und v.a. im 3.Jh. v.Chr. anzusetzen: Das Hhld enthält in pardēs (»Hain«) 4,13 eine altir., in 'appirjôn (»Tragsessel«) 3,9 am ehesten eine griech. und in qinnāmôn (»Zimt«) 4,14 eine letztlich malaiische (kayu manis, »süßes Holz«) Entlehnung, dazu mehrere altindische Fremdwörter; neben zahlreichen lexikalischen und…

Absolution

(644 words)

Author(s): Root, M. | Müller, H.
[English Version] I. Dogmatisch A. (Lossprechung) ist die Zusage der Sündenvergebung in der Beichte (:II., III.). Den Hintergrund der Gesch. der A. bilden Mt 16, 19; 18, 18; Joh 20, 22f. Unter Aufnahme von Thomas von Aquin (Summa Theologiae III, q. 84) definierten das Konzil von Florenz (DH 1323) und das Tridentinum (DH 1673) die A. als Form des Sakraments der Buße (:IV.), die gleichsam als ihre Materie die Handlungen des Pönitenten (Reue, Sündenbekenntnis, Genugtuung) hat. Das Verhältnis der A. zu…

Jay's Treaty: The Transformation of Lake Champlain Commerce

(62 words)

Author(s): Muller, H. Nicholas, III
Bibliographic entry in Chapter 3: From t…

Smuggling into Canada: How the Champlain Valley Defied Jefferson's Embargo

(91 words)

Author(s): Muller, H. N., III
Bibliographic entry in Chapter 28: Econo…

Smuggling into Canada: How the Champlain Valley Defied Jefferson's Embargo

(101 words)

Author(s): Muller, H. N., III
Bibliographic entry in Chapter 3: From t…

Dörries,

(345 words)

Author(s): Müller, H.M. | Mager, I.
[English Version] 1. Bernhard (25.4.1856 Medebach – 13.10.1934 Hannover). 1883 Pastor in Gielde, 1891–1923 in Hannover-Kleefeld (St.Petri), als Prediger und theol. Schriftsteller ein bedeutender Vertreter des gemäßigten Liberalismus. Die einfache Sprache und die konkrete Lebensverhältnisse betreffende Thematik seiner Predigten ließen ihn auch den Arbeiterstand erreichen. Den christl. Glauben verstand er als eine an der Gestalt Jesu orientierte lebendige Kraft, das Leben als von der Liebe Gottes geh…

Monotheismus und Polytheismus

(4,789 words)

Author(s): Ahn, G. | Müller, H. | Hübner, H. | Gunton, C.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichMonotheistische (monoth.) Gottesvorstellungen, die von der Existenz und Wirksamkeit eines einzigen Gottes ausgehen, haben das Religionsverständnis des christl. geprägten Europa lange Zeit dominiert. Der Begriff Monotheismus (M.) ist ein neuzeitliches, erstmals 1660 bei dem engl. Philosophen Henry More nachweisbares Kunstwort. Als Kontrast zu dem urspr. auf Philo von Alexandrien zurückgehenden und 1580 von J.Bodin für die eur. Tradition wiederentdeckten…

Homiletik/Homiletische Literatur

(2,030 words)

Author(s): Müller, H.M. | Nicol, M. | Kuyt, A.
[English Version] I. Geschichtlich Die Predigtpraxis geht ihrer Theorie, der H., voraus. Erste Theorieansätze finden sich bei Johannes Chrysostomus (περι` ι῾εροσυ´νης/perí hierosynēs) und Augustin (doctr.chr.) in Anlehnung an die zeitgenössische Rhetorik. Die Tradierung der Predigtkunst vollzog sich über Jh. hin mehr durch Beispiele als durch theoretische Reflexion. Für die Alte Kirche waren dabei der Synagogenvortrag (s.u. III.), die popularphilos. Diatribe und die im NT überlieferte Predigt (P.) der Apostel und …

Berufung

(3,075 words)

Author(s): Hjelde, S. | Waschke, E. | Horn, F.W. | Sparn, W. | Müller, H.M.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichAls B. bezeichnet man das Erlebnis eines Menschen, von einer göttlichen oder anderen übermenschlichen Macht ergriffen und in deren Dienst genommen zu werden. Der Begriff hängt so mit dem der Erwählung eng zusammen; zugleich kann die B. als eine Art Initiation angesehen werden, der eine längere Lehr- und Reifezeit vorausgehen oder folgen kann. Als klassische Beispiele berufener Menschen gelten der altir. Kultreformator Zarathustra und die altisr. Gerich…

Mythos/Mythologie

(10,560 words)

Author(s): Segal, R.A. | Kamel, S. | Müller, H. | Graf, F. | Cancik, H. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich 1.Begriff und Begriffsgeschichte Der Begriff Mythos (M.) kann entweder inhaltlich als Glaubensüberzeugung über etwas Bedeutsames, wie Welt oder Gesellschaft, oder funktional als sozial wirksame Größe definiert werden: Der M. erklärt die Welt oder stützt die Gesellschaft. Die meisten Mythostheorien beschäftigen sich mit der Funktion des M. oder aber mit seinem Ursprung oder Gegenstand. Der Begriff Mythologie bez. demgegenüber das System verschiedener M. innerhalb einer Rel. oder Kultur. Die Theorien des 19. Jh. sahen …

Eschatologie

(17,885 words)

Author(s): Filoramo, G. | Müller, H. | Lindemann, A. | Sauter, G. | Rosenau, H. | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich 1. Das terminologische Problem E. (»Rede« oder »Lehre«, griech. λο´γος/lógos, von den »letzten Dingen«, griech. ε῎σχατα/éschata) ist ein Neologismus, der Mitte des 17.Jh. im Zusammenhang mit der Bestimmung der »Letzten Dinge«, der novissima der ma. Theol. (Tod, Auferstehung, Gericht, endgültige Vorsehung) entstanden ist. Im 19.Jh. wurde die E. ein vordringliches Thema der philos. und theol. Diskussion. So wurde mit der zunehmenden Bedeutung der vergleichenden Religion…

Bibel

(19,150 words)

Author(s): Schnelle, U. | Fischer, G. | Becker, H. | Müller, H. | Rydbeck, L. | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff»Bibel« ist die in Kirche, Theol. und Gesellschaft vorherrschende Bezeichnung für die kirchl. anerkannte Sammlung atl. und ntl. Schriften. Das dt. Wort Bibel leitet sich, vermittelt durch die mhd. Vokabel biblie bzw. das spätere bibel, aus dem mittellat. biblia ab. Dieses lat. Femininum beruht auf dem griech. pl. ntr. τα` βιβλι´α/tá biblía. Der Sg. βιβλι´ον/biblíon ist grammatikalisch ein Diminutiv von η῾ βι´βλος/hē bíblos, beide Vokabeln werden oft bedeutungsgleich verwendet. Hier liegt das Phänomen einer Umlautung aus den älteren Formen η῾ βυ´…
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