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Jakob

(194 words)

Author(s): Mertens, D.
[English Version] von Paradies (Jacobus de Paradiso, de Claratumba, de Erfordia, Carthusiensis; 1381–1465), nach 1400 Zisterzienser im Kloster Paradies (Goscikowo bei Miedzyrzecz/Meseritz), seit 1420 – immatrikuliert an der Universität Krakau – im Kloster Claratumba (Mogiła), 1432 Dr. theol.; seit 1442/43 Kartäuser in Erfurt (nicht identisch mit J.v.Jüterbog [gest.1461], ebenfalls Erfurter Kartäuser). J. vf. mehr als 100 ekklesiologische, spirituell-asketische, moraltheol. und homiletische Werke zu…

Bebel

(187 words)

Author(s): Mertens, D.
[English Version] Bebel, Heinrich (1473 Ingstetten, Herrschaft Justingen – 31.3.1518 Tübingen) studierte 1492–1494 in Krakau bei Laurentius Corvinus, 1495 in Basel, erhielt 1496 die Humanistenlektur für Rhetorik, Poetik und Morallehre an der Universität Tübingen, die er bis zu seinem Tod versah. Dem Erarbeiten und Lehren einer gereinigten und korrekten Latinität gelten seine häufig gedruckten, polemischen Lehrschriften, ein Schuldrama (»Comoedia« 1501, gedr. 1504) empfiehlt die humanistischen Studi…

Brant

(297 words)

Author(s): Mertens, D.
[English Version] Brant, Sebastian, (S. Titio; 1457 Straßburg – 10.5. 1521 ebd.) ist einer der Hauptvertreter des städtisch geprägten, königsnahen und reformorientierten, konservativen dt. Humanismus, wegen der lit. sehr einflußreichen Satire »Das Narrenschiff« immer als dt. Dichter bekannt geblieben. 1475–1500 gehörte B. der Basler Universität an (Lic. iur. 1483, Dr. iur. utr. 1489, Dekan 1492; kanonistisches Ordinariat 1497) und lehrte zugleich, zeitweilig wohl in amtlicher Stellung, Poesie. Dane…

Beatus Rhenanus

(189 words)

Author(s): Mertens, D.
[English Version] (Rinower, eigentlich »Bild«; 22.8.1485 Schlettstadt, Elsaß – 20.7.1547 Straßburg) wurde an der Schlettstädter Lateinschule im Sinn eines christl. Humanismus und des von J.Wimpfeling formulierten dt. Nationalgedankens ausgebildet, studierte 1503–1507 in Paris Rhetorik, Poetik, v.a. aber aristotelische Philos. und griech. Kirchenväter. Seit 1507 lebte er als unabhängiger Gelehrter in Basel und Schlettstadt. Als bedeutendster Mitarbeiter des Erasmus unterstützte er dessen Editions…

Eberhard im Bart

(173 words)

Author(s): Mertens, D.
[English Version] Eberhard im Bart, V./I., Graf, seit 1495 Herzog von Württemberg (11.12.1445 Urach – 25.2.1496 Tübingen), Sohn Ludwigs I. und Mechthilds, Pfalzgräfin bei Rhein; 1474 verheiratet mit Barbara Gonzaga. Durch die Wiedervereinigung (1482) und den organisatorischen Ausbau des Landes, die kraftvolle Ausübung des Kirchenregiments und die Gründung der Universität Tübingen (1477) schuf E. die Grundlagen des frühneuzeitlichen Württemberg. Er wies den Brüdern vom gemeinsamen Leben unter G.Biel eine Sc…