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Handauflegung

(1,430 words)

Author(s): Mohn, J. | Janowski, B. | Lips, H. v. | Biehl, P.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichBei der H. handelt es sich um eine körperliche Geste, die zumeist im Rahmen einer ritualisierten Handlungsabfolge vollzogen wird oder als Symbol für sich stehen kann. Sie kann auch auf göttliche, anthropomorph vorgestellte Wesen übertragen werden. Die Handlung als Geste ist zwar in vielen Kulturen, insbes. im AO, jedoch nicht universal belegt (sie fehlt beispielsweise im Buddhismus und im Islam). Sinn und Bedeutung der H. sind nur aus dem jeweiligen Zu…

Kalender

(2,890 words)

Author(s): Mohn, J. | Lichtenberger, H. | Meßner, R. | Gerö, S. | Nagel, T. | Et al.
[English Version] I. Allgemein 1. Der Begriff K. leitet sich von den röm. »calendae« ab, den jeweils ersten Ausruftagen eines Monats, und bez. die Strukturierungen und damit einhergehenden Mediatisierungen von Zeit, d.h. Aufzeichnungen in bildlichen und schriftlichen Medien zur Vermittlung von Zeitstrukturen (s. dazu auch Zeit/Zeitvorstellungen). K. sind die konkreten Umsetzungen von Chronologien. Die kollektiv zu koordinierende Ausübung von Handlungen mußte in den verschiedenen Bereichen des mensc…

Chronologie

(5,414 words)

Author(s): Mohn, J. | Lichtenberger, H. | Jewett, R. | Mosshammer, A.A. | Fagg, L.W.
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichEin Wort für das, was wir Zeit nennen, gibt es nicht in allen Kulturen, und wenn, dann mit deutlich unterschiedenen Bedeutungsnuancen. Ch. kann daher in religionsgesch. Hinsicht nur in einem übertragenen Sinne die Einteilung, Gliederung und Messung dessen meinen, was in modernen eur. Sprachen Zeit genannt wird. Eine je unterschiedliche Einteilung der Zeit ist die Voraussetzung zur alltäglichen wie kultischen Orientierung menschlichen Handelns in allen Rel.…

Freundschaft

(2,690 words)

Author(s): Mohn, J. | Berges, U. | Fitzgerald, J.T. | Gander, H. | Vowinckel, G. | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichF. ist aus religionswiss. Sicht kaum untersucht, da es zunächst kein primär religionsrelevantes Phänomen zu sein scheint, sondern ein persönliches Verhältnis zw. Menschen bez., das kulturell bedingt und kodifiziert eine identitätsstiftende Form des Zusammenlebens darstellt. Entsprechend groß sind die Unterschiede im Verständnis der F. in der Antike, im Christentum, im Buddhismus und in den zunehmend individualisierten Gesellschaften der Moderne. Releva…

Feind/Feindesliebe

(1,384 words)

Author(s): Mohn, J. | Otto, E. | Theißen, G. | Körtner, U.H.J.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich Das Motiv des Feindes (F.) steht im Zusammenhang mit der Ausbildung oder Sicherung von Identität und richtet sich gegen Menschen anderer Stämme, Staaten, anderen Glaubens oder gegen einen feindlichen Bereich der Welt. Der F. kann das bedrohliche Fremde repräsentieren oder innerhalb der gemeinsamen Lebenswelt lokalisiert werden (Häretiker, Häresie). Stereotype Feindbilder können den anderen bis hin zum prinzipiell Bösen stilisieren und der Rechtfertigung von Gewalt, Tötung und Krieg dienen. Bere…

Leiden

(7,512 words)

Author(s): Mohn, J. | Mürmel, H. | Halm, H. | Fabry, H. | Avemarie, F. | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1.AllgemeinLeid ist ein konstruktiv zu gewinnender Begriff der vergleichenden Religionswiss., der grundlegende negative Erfahrungen des Menschen auf eine komparative Ebene…