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Graham

(155 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] Graham, Martha (11.5.1894 Pittsburgh – 1.4.1991 New York). Amer. Tänzerin und Choreographin, die zu den Pionieren des modernen Tanzes gezählt wird. Nach ihrer Ausbildung in Los Angeles trat sie zunächst in Revue und Vaudeville auf und gründete 1927 die Martha Graham School of Contemporary Dance sowie 1930 das Dance Repertory Theatre in New York. Sie forderte die Einbeziehung des gesamten Körpers und Geistes in die dramatische Konzeption. Ihre mehr als 200 Choreographien behandelte…

Festspiele.

(390 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] Mit dem gegen Ende des 18.Jh. auftauchenden Begriff »F.« werden unterschiedliche kulturelle Werke und Ereignisse bez.: 1. Zu einem bes. Anlaß geschriebene und aufgeführte Bühnenstücke hist., polit. oder rel. Inhalts: Gegen Ende des 15.Jh. entstanden, hatte die Gattung des F. ihre Blütezeit in Renaissance und Barock. Als integrativer Teil eines höfischen oder nationalen Festes und als szenisch arrangierte Selbstreflexion hat das F. apologetische oder propagandistische Funktion und soll die Identi…

Eliot

(491 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] Eliot, Thomas Stearns (26.11.1888 St. Louis, LA – 4.1.1965 London). Zu einem der Wegbereiter der lit. Moderne und zu einer prägenden Figur der angloamer. Kultur im 20.Jh. wurde der aus einer Unitarierfamilie stammende E. einerseits durch sein Harvard-Studium (mit einer Diss. über den philos. Idealismus F.H.Bradleys) und seinen Aufenthalten an der Sorbonne und in England, wo er sich 1915 endgültig ansiedelte. Andererseits prägten ihn die franz. Symbolisten (Symbolismus; erkennbar be…

Folk, Folk Religion.

(409 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] Im engl. Sprachraum markiert das Adj. »folk« gewöhnlich kulturelle Phänomene als Ausdrucksformen einer bäuerlichen Bevölkerung. Der übergeordnete Begriff »folk-lore«, 1846 geprägt von William John Thoms und durch die Gründung von Folklore Societies (England 1878, USA 1888) verbreitet, erfaßt in seiner herkömmlichen, engeren Definition die präliterarische Überlieferung, d.h. die Erzählungen und Lieder der einfachen Schichten einer Ethnie. In einem weiteren Sinne umgreift er die Totalität volkstümlicher Traditionen. Die Formen, in welche gemeinsa…

Dickinson

(145 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] Dickinson, Emily Elizabeth (10.12.1830 Amherst, MA – 15.5.1886 ebd.). Amer. Dichterin, die die letzten 30 Jahre ihres Lebens in fast völliger Zurückgezogenheit in der Kleinstadt verbrachte, in der sie in einem bürgerlich-puritanischen Elternhaus aufgewachsen und am Mount Holyoke Female Seminary ausgebildet worden war. In Reaktion zum liberalen Kongregationalismus ihrer Umgebung verweigerte sie sich sowohl kirchl. Institutionen als auch dem Christentum selbst, allerdings nicht ohne …

Hollywood und Volksreligion

(461 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] . Im Nordwesten des Stadtzentrums gelegen, ist das 1887 zunächst als alkoholfreier Bezirk geplante H. seit 1910 Stadtteil von Los Angeles. Schon bald nach den ersten Filmvorführungen (1885) lockten das milde, sonnige Klima, die abwechslungsreiche Landschaft und die reichlich vorhandenen Arbeitskräfte die Filmindustrie an. 1908 wurde der in Chicago begonnene Film »The Count of Monte Christo« in H. fertiggestellt. Ab 1911 siedelten sich viele Studios (20th Century-Fox, Metro-Goldwi…

Jackson

(169 words)

Author(s): Siebald, M.
[English Version] Jackson, Mahalia (Mahala; 26.10.1911 New Orleans, LA – 27.1.1972 Evergreen Park, IL), afroamer. Sängerin. Aufgewachsen als Tochter eines Hafenarbeiters und Baptistenpastors, sang sie bereits als Fünfjährige im Chor ihrer Gemeinde. Ab 1927 als Hausangestellte in Chicago arbeitend, verdiente sie ihren Lebensunterhalt zunehmend durch Gesang in Kirchen. Nach ihrer Entdeckung durch Th.Dorsey (1935) gewann sie durch Konzerte, Platten, Radio und Fernsehen ein internationales Millionenpub…

Drama

(3,476 words)

Author(s): Zimmermann, B. | Sundermeier, T. | Siebald, M.
[English Version] I. Griechisch-römisch 1. Begriff. Das Substantiv δρα˜μα/dráma, abgeleitet von dem Verb δρα˜ν (drán, »handeln«), bedeutet selten im allg. Sinn »Handlung«, »Tat«. V.a. in den Tragödien des Aischylos bilden das Verb und Substantiv den Gegensatz zu παϑει˜ν (patheín, »leiden«) und πα´ϑος (páthos, »Leid«), z.B. Aisch.A. 533. Vorherrschend ist die spezielle Bedeutung »Drama«, »Theaterstück« (Theater), wobei der Aspekt der Inszenierung und des Bühnengeschehens im Vordergrund steht (z.B. Ar., Ranae 920). Davon leitet sich die …