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Makrokosmos/Mikrokosmos

(378 words)

Author(s): Hübner, W.
[English Version] . Die Nominalkomposita Makrokosmos (Ma.) und Mikrokosmos (Mi.) sind in der Antike nicht belegt, wohl aber bez. Demokrit (Frgm. 34 mit Parallelen) den Menschen als einen μικρο`ς κο´σμος/mikrós kósmos. Die Vorstellung vom Ma.-Mi. setzt räumliche Strukturen des Sternhimmels, der Oikumene und des menschlichen Körpers bis hin zur unsichtbaren Seele in der Weise zueinander in Beziehung, daß die gegliederten Räume entweder einander strukturell entsprechen (Analogie, Korrelation, Nachbildung) oder daß sie aneinand…

Gestirne

(941 words)

Author(s): Albani, M. | Böcher, O. | Hübner, W.
[English Version] I. Alter Orient und Altes Testament Der gestirnte Himmel ist im AO seit ältester Zeit Gegenstand eifrigen Studiums gewesen. Dies hängt mit der Bedeutung der Gestirnzyklen für den Kalender und mit dem Glauben an die Göttlichkeit der G. zus. (Astralreligion). Aus der Gestirnverehrung hat sich in Mesopotamien die astrale Divination bzw. Astrologie entwickelt, die auf der Überzeugung beruht, daß die Götter u.a. durch astrale Omina ihren Willen sowie die zukünftigen Ereignisse kundtun. Die…

Horoskop

(806 words)

Author(s): Hübner, W. | Thiede, W. | Strohmaier, G.
[English Version] I. Griechisch-römische Antike ῾Ωροσκο´πος/hōroskópos, »Stundenschauer«, bez. urspr. den Aszendenten, dann den ersten 30°-Abschnitt der Dodekatropos und schließlich den gesamten Sternstand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die ca. neun äg. (zw. 38 v.Chr. und 93 n.Chr.), 180 griech. (von 62 v.Chr. bis zum Jahr 621 n.Chr.) H. sind auf Stein, Papyrus, Ostrakon oder als Graffito, ferner im Lehrgedicht (bei Manetho als Sphragis) oder in der Fachlit., darunter das einzige in lat. Sprache, üb…

Astrologie

(3,421 words)

Author(s): Thiede, W. | Koch, K. | Hübner, W. | Veltri, G. | Kiener, R.C. | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1. Begriff. Unter A. ist die Funktionalisierung astronomisch-quantitativer Beobachtungen und Berechnungen zugunsten einer kosmisch- und anthropologisch-qualitativen Deutung der Gestirne zu verstehen. Sofern der erste der beiden Aspekte noch nicht oder nur sehr wenig entwickelt ist, spricht man besser von Astralmythologie (eine förmliche »Astralreligion« hat es nie gegeben). Diese bildet den zeitlich und örtlich nicht zu fixierenden Ursprung und den bis in…