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Hugo

(132 words)

Author(s): Merz, B.
[English Version] von Fleury (auch von S. Maria; gest. um 1120), Ivo von Chartres nahestehender benediktinischer Chronist in Fleury. Mit seinem kirchenpolit. Traktat »De regia potestate et sacerdotali dignitate« bezog H. eine vermittelnde Stellung im Investiturstreit. Weitere Hauptwerke stellen eine verbreitete Historia ecclesiastica (bis ins 9.Jh.) in zwei Versionen und eine zeitlich daran anschließende Gesch. der franz. Könige dar. Unter H.s übrigen Schriften findet sich auch hagiographische Lit. Birgit Merz Bibliography N.Lettinick, Pour une édition critique de …

Marienbilder/Mariendarstellungen

(1,458 words)

Author(s): Merz, B.
[English Version] Marienfrömmigkeit (Marienverehrung) und Mariendarstellungen (M.d.) haben sich in der Gesch. der Christenheit stets wechselseitig beeinflußt. Beide spiegeln – insbes. im Westen – die jeweils zeit- und lokalbedingte Lebenswirklichkeit. Neben dem Christusbild hat sich das Marienbild (M.b.) in zunehmender Vielfalt zum häufigsten Gegenstand christl. Kunst entwickelt. I. Frühchristentum Bis zum 5.Jh. findet sich Maria fast nur in bibl.-christologischen Motiven (v.a. Anbetung der Weisen) auf Katakombenmalereien und Sarkophagen. Die Dogmatisierung Mar…

Fontevrault

(136 words)

Author(s): Merz, B.
[English Version] Fontevrault, Abtei (bei Saumur, Westfrankreich) und Kongregation. Der Wanderprediger Robert von Arbrissel schuf um 1101 in F. eine vierfach untergliederte monastische Gemeinschaft von Frauen und Männern, die vorwiegend nach der Benediktsregel mit strengen Consuetudines lebte. Die Brüder waren mit der weltlichen und geistl. Versorgung der Nonnen betraut. Die Gesamtleitung von F. und der in Frankreich, Spanien und England entstehenden Priorate hatte die Äbtissin des großen Klosters…

Maurus

(81 words)

Author(s): Merz, B.
[English Version] (6.Jh.), hl., Schüler Benedikts von Nursia vornehmer Herkunft, Patron der Mauriner. Gregor I. erwähnt M. in den Dialogen. Odo von Glanfeuil setzt in seiner M.-Vita (863) – mit geringer hist. Wahrscheinlichkeit – M. mit dem gleichnamigen Gründer des Klosters Glanfeuil in Gallien gleich. Der M.-Segen für Kranke basiert auf M.' legendarischen Heilungen. Birgit Merz Bibliography B.Fiore, Mauro d'Equizio: discepolo e collaboratore di S. Benedetto, 1984 S.M.Avanzo, San Mauro abate, discepolo di San Benedetto, 1991.

Johannes Trithemius

(141 words)

Author(s): Merz, B.
[English Version] (1.2.1462 Trittenheim/Mosel – 13.12.1516 Würzburg), benediktinischer Reformer und Schriftsteller, Vertreter eines monastischen Humanismus (: III.) mit engen Kontakten zu bekannten Gelehrten und Regenten. J. wurde bereits mit 21 Jahren Abt des Benediktinerklosters Sponheim, wo er eine bedeutende Bibliothek (: II., 5.) aufbaute. Nach Schwierigkeiten mit seinem Konvent übernahm er 1506 die Leitung des Klosters St. Jakob in Würzburg. J. hatte eine führende Rolle innerhalb der benedi…

Camaldulenser.

(355 words)

Author(s): Merz, B.
[English Version] Zweig des benediktinischen Mönchtums, der eremitische und koinobitische Lebensweise vereint. Weißer Habit, Camaldulenserinnen mit schwarzem Schleier. Entstanden um 1000 aus der Reform Romualds von Ravenna (ca. 952–1027), in der Ausprägung von Fonte Avellana (um 1000; Petrus Damiani) und Camaldoli (zw. 1023/26) verbreitet. Konstitutionen 1045–1057 von Petrus Damiani und, daran orientiert, 1080–1085 von Rudolf, dem vierten Prior von Camaldoli, 1113 päpstl. bestätigt. Der betont er…

Marienverehrung

(1,977 words)

Author(s): Petri, H. | Thöle, R. | Merz, B.
[English Version] I. Katholisch In der kath. Kirche hat die Verehrung der Mutter Jesu seit jeher eine bes. Rolle gespielt. Unterscheiden kann man zw. dem Lobpreis Marias und ihrer Anrufung um Hilfe und Fürsprache bei Gott und ihrem Sohn. Die M. ist Ausdruck der Frömmigkeit des gläubigen Volkes und ein Reflex des Glaubens an die Funktion Marias im göttlichen Heilswerk. Religionspsychologische Gegebenheiten und heidnische Einflüsse mögen Anteil an Entstehung und Ausgestaltung der M. gehabt haben; ein…