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Īšōʿdād̲

(225 words)

Author(s): Tubach, J.
[English Version] von Merw (in Ḫūrasān). I. wurde vermutlich 837 Bf. von Ḥadīt̄a (arab., syr. Ḥd̄attā, »Nea[polis]«) in der Nähe von Mossul. Seine anstehende Wahl zum Katholikos wurde durch al-Mutawakkils (846–861) Leibarzt Boḫtīšōʿ ibn Gˇibrāʾīl (gest.870) vereitelt. Ī.s exegetische Studien schlugen sich in einem umfangreichen Komm. zum AT und NT nieder, der auch bei westsyr. Bibelexegeten Beachtung fand. Als Sekundärlit. benutzte Ī. nicht mehr erhaltene syr. und griech. Quellen, sowie Īšōʿ…

Jakob von Edessa

(209 words)

Author(s): Tubach, J.
[English Version] , syr.-orth. Theologe (ca.640 ʿĒn Dēbā bei Antiochien – 5.6.708 Kloster Tell ʿAddā). Nach Studien bei Severos Sēbōkt im Kloster Qennešrin ging J. nach Alexandrien und kehrte dann nach Edessa zurück, wo er um 684 zum Bischof erhoben wurde. Bereits 688 gab er sein Amt wegen Auseinandersetzungen mit dem Klerus hinsichtlich der Observanz der kirchl. Kanones wieder auf und zog sich in ein Kloster bei Samosata zurück. Ab 687 unterrichtete er im Eusebona-Kloster und ab 699 im großen Kloster von Tell ʿ…

Malenkara Orthodoxe Syrische Kirche

(365 words)

Author(s): Tubach, J.
[English Version] Malenkara Orthodoxe Syrische Kirche, jüngere Eigenbez. der jakobitischen bzw. westsyr. Kirche (Syrien: V., 2.) in Indien. – Die Dekrete der 1599 einberufenen Synode von Diamper stießen bei den Thomaschristen wegen der intendierten Latinisierung auf großen Widerstand. 1653 weihten zwölf Priester den Archidiakon Thomas (ca.1637–1670/72) in Alangad zum Metropoliten. Den Unbeschuhten Karmelitern (ab 1657 in Malabar) gelang es jedoch, einen großen Teil der Thomaschristen wieder zurück…