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Maleachi/Maleachibuch

(877 words)

Author(s): Utzschneider, H.
[English Version] I. Bezeichnung Das Maleachibuch (Mal) – in den Bibelhsn. und -editionen meist an letzter Stelle des Zwölfprophetenbuches (Prophetenbücher) plaziert – wird durch die Überschrift Mal 1,1 einer Gestalt namens Maleachi (M.) zugeschrieben, die weder datiert noch lokalisiert ist. Das hebr. Wort מַלְאָכִי/mal'ākî kann als Eigenname aufgefaßt werden, ist aber auch als Bez. mit vielsagenden Bedeutungen wie »mein Bote« oder »Bote JHWHs« lesbar. Die zeitliche und örtliche Unbestimmtheit des Namens sowie der lit. Charakter des Ma…

Ephod

(387 words)

Author(s): Utzschneider, H.
[English Version] . Für אֵפוֹד lassen sich im AT mindestens drei Bedeutungsbereiche ausmachen, die sich auf den Kult, insbes. die priesterliche Tätigkeit (Priestertum) erstrecken: 1. E. bez. priesterliche Kleidungsstücke: a) Im Entwurf der priesterlichen Sinaitexte erscheint אֵפוֹד als ein Teilstück des hohenpriesterlichen Ornats Aarons. Aus kostbaren Materialien hergestellt (Ex 28,6/39,2; 25,7/35,9), wird es über allen anderen Kleidern getragen und ist als Schurz (Ex 29,5/Lev 8,7) mit trägerartigen Schulterteilen (Ex 28,12) vorzu…

Allerheiligstes

(283 words)

Author(s): Utzschneider, H. | Kaczynski, R.
[English Version] I. Altes Testament Als A. oder »Hochheiliges«, hebr. [ה-]קָדָשִּׁיםקֹדֶשׁ /qodæš (haq)qådāšîm, im weiteren Sinn werden Gegenstände oder Räume bezeichnet, denen der kultisch gegenwärtige Gott bes. nahe ist, etwa Opfergaben (Lev 21,22) oder Geräte (Ex 30,29). Im engeren Sinn meint das A. einen separaten Raum im Inneren des Heiligtums, in dem Gott in verschiedener Weise präsent gedacht sein kann. Nach der P ist das A. im »Zelt der Begegnung« durch einen Vorhang abgeteilt (Ex 26,33f.) und nimmt die Lade mit den Sinaigeset…

Literaturgeschichte/Literaturgeschichtsschreibung

(10,256 words)

Author(s): Köpf, U. | Utzschneider, H. | Reiser, M. | Hezser, C. | Heinzmann, M.
[English Version] I. Begriff und Problematik Literaturgeschichtsschreibung (LGS) ist seit der Entwicklung eines gesch. Bewußtseins (Ende 18./Anfang 19.Jh.) der Versuch, lit. Phänomene nicht bloß in einer Liste von chronologischer oder lexikalischer (alphabetischer) Abfolge, sondern in ihrem inneren, sachlichen Zusammenhang und in ihrer gesch. Entwicklung darzustellen. Der Gedanke einer Literaturgeschichte (LG) geht in die Antike zurück, seine Durchführung ist aber bis heute immer nur fragmentarisch g…